Ehrungen der GKKG

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Ehrungen mit der Verdienstnadel der Gesellschaft
an Johannes Fischer, Inga Birkenheier und Kay Krämer.

Ehrenmitglied-H 4

Weindorfwirt Frank Bastian wurde mit der höchsten Auszeichnung
der Gesellschaft geehrt. Er wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

© Fotos: Godehard Juraschek

Moddersprochpreis 2016 an Petra Engel

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Moddersprochpreis 2016 an Petra  Engel

Der begehrte Moddersprochpreis  wird in diesem Jahr an die bekannte  und
beliebte Obermöhn der Wallersheimer Fidele Màdcher, Petra Engel  verliehen.
Petra Engel ist ein Kind der Altstadt und Schängel mit Leib  und Seele.
Sie erblickte im Mai 1958 im Marienhof das Licht der Welt, als  Tochter von
Helga und Heinrich Hoffmann.
Die Famile Hoffmann waren bekannte  Altstädter Wirtsleute und führten die
beliebte Kneipe „zur Motz Eck“.
Petra  besuchte die Grundschule St. Kastor und den Hort von Liebfrauen.
Schon damals  war sie in Vereinen aktiv, u.a. bei der Kastorgässer
Kirmesgesellschaft.
Mit  20 Jahren heiratete sie und ihre Tochter Sandra wurde geboren. Zwei
Jahre später  kam Sohn Marco zur Welt.
Die Kinder engagierten sich zunächst in der Pfarrei  St. Kastor.
Bis 1996 lebte Petra in der Gemüsegasse.
Dort kam auch die  Idee auf, mal ein Kinderaltstadtfest zu organisieren.
Mit einigen anderen  Eltern wurde der Plan umgesetzt und das Fest wurde ein
voller Erfolg.
Die  Krombier aus der Altstadt, Rolli Diell, stand ihr dabei ebenfalls
helfend zur  Seite.
1996 zog sie dann auf die Karthause und wurde selbst Wirtin, zusammen  mit
ihrem Lebensgefährten.
Hier entstand dann der Kontakt zu der  Karnevalsgesellschaft Grün Weiß
Kowelenzer Schängelcher.
Petra und Tochter  Sandra übernahmen Posten im Vorstand der Gesellschaft
und im Jahr 2004 wurde  Petras Tochter Sandra Confluentia der Stadt Koblenz
zusammen mit Prinz  Kurt.
Bereits im Jahr 2000 war die Familie nach Wallersheim gezogen,  weil sie
hier ein Eigenheim gebaut hatte.
Schnell fasste die Familie Fuß im  Dorfgeschehen und man nahm gern an den
vielen Festen teil.
2007 wurde Petra  zur Kirmespräsidentin der Kirmesgesellschaft St. Bernhard
gewählt.
Mit viel  Spaß und Freude übte sie dieses Amt aus.
Im Jahre 2008 wurde dann die Frage  an sie gestellt, ob sie den Posten der
Obermöhn der Fidele Mädcher von der  beliebten Hedwig Goldberg übernehmen
möchte.
Dieses Amt hat sie bis heute  inne und hat den Verein zu einem der größten
Möhnenvereine von Koblenz  gemacht.
Mit voller Stolz sagt sie immer, meine Möhnen, sind die Schönsten  von
Kowelenz.

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Mit viel Leidenschaft und großem Engagement steht sie bei  den Sitzungen
auf der Bühne und jeder Besucher merkt, mit wieviel Herzblut sie  bei der
Sache ist.
Dabei betont sie aber auch immer, das der wichtigste Teil  ihres Lebens die
Familie ist.
Ihr großer Stolz sind ihre beiden Enkel Lena(  selbst bei den Möhnen schon
aktiv) und Estelle.
Nach der Familie kommt dann  ihre Liebe zur Heimatstadt Koblenz, deren
Menschen und der Kowelenzer  Moddersproch, die sie aus tiefster Überzeugung
spricht.
Deshalb sah es die  Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft als eindeutig
erwiesen an, dass  Petra  Engel eine hervorragende Vertreterin der Moddersproch
und sie  eine würdige Preisträgerin ist.
Die Verleihung des Moddersprochpreises 2016  findet im Rahmen des
diesjährigen Altstadtfestes, am Freitag 08.07.16 um 16.30  Uhr auf dem Platz der
„Großen“ an der Liebfrauenkirche „onner dä Zwiwwelstärm“  statt.
Laudator ist der ehemalige altstädter Brunnenmeister und GKKG
Ehrenmitglied Manfred Gniffke.
Danach gibt es noch eine kleinen Umzug mit der  Preisträgerin durch die
Altstadt.

Alle Besucher sind herzlich  eingeladen.

 

Kühkopf“-Chefin als Förderin der Moddersproch geehrt

Verleihung Moddersprochpreis 2015
Verleihung Moddersprochpreis 2015
Verleihung Moddersprochpreis 2015

Um den heimischen Dialekt, das Kowelenzer Platt, zu fördern, wurde der Moddersprochpreis
ins Leben gerufen. Preisträgerin 2015 ist Petra Zahn, die Inhaberin der Gaststätte „Forsthaus
Kühkopf“. Manfred Gniffke, ehemaliger Brunnenmeister der im vergangenen Jahr aufgelösten Altstädter
Brunnengemeinschaft, die den Moddersprochpreis einst ausgelobt hatte, würdigte Petra Zahn als
Förderin der Koblenzer Muttersprache. „Es ist ja nicht nur wichtig, dass Menschen unsere Moddersproch
schwätzen, sondern sich auch für sie einsetzen“, betonte Manfred Gniffke. Petra Zahn fördert das Kowelenzer Platt beispielsweise dadurch, dass sie Mundartkünstler in ihrer Gaststätte auftreten lässt.
Zudem ist die Speisekarte auf Kowelenzer Platt gehalten. So kann dort „Dä goode Hunsrücker Spießbrode“
oder „Däfdijes offem Bred med Brud“ (kalte Küche) oder für die Pänz „Eh klein Schnitzel med
Pommes“ bestellen. Petra Zahn ist in München geboren, lebt aber schon seit 30 Jahren in Koblenz. Bevor der Moddersprochpreis auf der Bühne vor der Liebfrauenkirche verliehen wurde, gab es noch einen Umzug mit dem Gülser Musikverein St.Servatius um die Liebfauenkirche herum. Wegen der hohen Temperaturen von 37 Grad im Schatten war die Beteiligung allerdings doch recht überschaubar. Der Moddersprochpreis wird inzwischen von der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft verliehen.

Quelle:Text und Bild Rhein-Zeitung

Große Ehre für unsere „Kostbarkeit“

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Bei der Verleihung des Sterns von Koblenz im März 2014 durch das Autohaus Mercedes wurde unsere „Koblenzer Kostbarkeit“ Hans Nobel für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Unser Präsident Thomas Than ließ es sich nicht nehmen auf Hans eine sehr einfühlsame Laudation zu halten und natürlich waren auch einige Aktive und Vorstandsmitglieder der GKKG bei der Preisverleihung anwesend, um unserem Ehrenmitglied, Ex Hotzelsvadder und großartigen Redner von Herzen zu gratulieren.
Auch von dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch lieber Hans „on noch ville ville scheene Johre“.
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Preisträger Hans Nobel inmitten seiner „Großen Familie“

Foto:  Udo Stanzlawski

 

Die „Große“ kümmert sich um die Altstadt

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Die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft hat ihre erste Altstadt-Putzaktion mit jungen und älteren Aktiven durchgeführt.
Unterstützt wurde sie von Mitarbeiter des Eigenbetriebs Grünflächen und Bauderzent Martrin Prümm und Ex-Brunnenmeister und Ehrenmitglied Manfred Gniffke schauten vorbei, ob alles gut läuft.

Der Brunnen auf dem Plan, der Entenbrunnen im Entenpfuhl und der Familienbrunnen vor der Liebfrauenkirche wurde winterfest gemacht und von Algen und Moos befreit.
Ebenso wurde die Altstadxtoriginale mit einer speziellen Paste poliert, so dass sie den bevorstehenden Winter gut überstehen können.
Der Mannschaft der GKKG hat das viel Freude bereitet und nach einem kräftigen Imbiss ist man schon in Vorfreude auf den Frühling, wenn alles wieder zu „neuem Leben“ erweckt wird.
Vorher aber gibt es Hallenveranstaltungen mit der GKKG. So die „Kowelenzer Weihnacht am 11.12.14 mit festlichem Galadiner im kurfürstlichen Schloss,die Mädchensitzung am 23.01.15 und die Prunksitzung am 31.01.15 in der Rhein Mosel Halle.
Zu allen Verabnstaltungen gibt es Karten bei der Koblenz Touristik oder über Internet bei Ticket Regional.

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Leo Wingen Gedächnismedaille

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Zum ersten Mal wurde in der Session 2014 die Leo Wingen Gedächnis-Medaille vergeben.
Die Medaille wurde bei der Firma Zinnhannes hergestellt und zeigt unseren ehemaligenverstorbenen 1. Vorsitzenden Leo Wingen als „Hotzelsvadder“, so wie er ihn verkörpert hat und wie er mit Leib und Seele immer dabei war.
Die erste Medaille bekam selbstverständlich sein Sohn Stefan Wingen überreicht.
Die zweite Medaille ging an seinen Neffen, unseren Präsidenten Thomas Than.
Die Medaille war Leos Idee noch kurz vor seinem Tod. Er wollte Sie an Menschen überreichen, die ihm und der Großen sehr nahe standen.
Wichtig war ihm, wie er immer sagte, dass „seine Hotzels-Mädchen“ Sabine Helmes und Angela Metzdorf mit dieser Medaille geehrt werden sollten.
Dies war uns Auftrag genug, seinem Wunsch zu entsprechen.
„Leo, Du bleibst immer unter uns!“

IMG_9934Pfarrer Sftefan Wingen erhält die Medaille von Geschäftsführer Dirk Crecelius

IMG_9954 Die Preisträger der Leo Wingen Gedächnis-Medaille 2014

Fotos: G. Juraschek

AKK Halsorden 2014 für Michael Hake und Klaus Heinz

AKK Halsorden 2014 für Michael Hake und Klaus Heinz

Große Ehre für unsere beiden Aktiven Michael Hake (Garde) und Klaus Heinz (Hotzels & Kulturloge).
AKK Vorstandsmitglied und unser Ehrenrat Sven Holzmann überreichte den Beiden die Auszeichnung vor unserer Prunksitzung in der Rhein Mosel Halle.
Gratulation an Zwei, die es wirklich verdient haben.

AKK Halsorden 2014 für Michael Hake und Klaus Heinz

Foto v.r.n.l. Dirk Crecelius; Claudia Probst; Sven Holzmann; Michael Hake; Klaus Heinz und Thomas Than

Foto: G. Juraschek

Moddersprochpreis 2014 geht an Kalle Grundmann

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Der begehrte Moddersprochpreis geht in diesem Jahr an den Pastoralreferenten Kalle Grundmann.
Der Preis wird wieder im Rahmen des Altstadtfestes am Samstag, 05.07.14 um 16.30 Uhr auf dem Platz „onner dä Ziwwelstärm“ an der Liebfrauenkirche von der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft und der Altstädter Brunnengemeinschaft verliehen.

8594-vielUmfeldKalle Grundmann wurde am 03.03.1956 als waschechter Schängel in Koblenz geboren.
Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
In Neuendorf ist er aufgewachssen und abgesehen von seinem Studium zum Pastoralreferenten war stets sein Lebensmitttelpunkt Koblenz.
Er sagt von sich, dass er es liebt die Luft dieser Stadt zu atmen,die Sprache der Kowelenzer zu sprechen, er sich durch und durch als Rheinländer fühlt und den Wein von Mosel und Rhein genießt.

Seit 1983 ist er im Dienst des Bistums Trier. Seitdem hat er als Pastoralreferent verschiedene Aufgaben in der kirchlichen Jugendarbeit, im Bereich Caritas und Soziales und der Erwachsenenbildung übernommen. Höhepunkt war die Projektleitung (gemeinsam mit seinem evangelischen Kollegen Pfr. Sven Dreiser) von „Kirche auf der BUGA 2011 in Koblenz“.

Seit 1998 ist er verantwortlich für die katholische Rundfunkarbeit des Bistums Trier am SWR. Hier ist er häufig bei den „Anstößen“ am Morgen im Radio zu hören.

Zunächst unterstützt von Hannelore Kraeber finden seit 2003 unter seiner Regie biblische Weinproben statt. Diese Weinproben erfreuen sich inzwischen einer großen Beliebtheit und so gibt es inzwischen auch thematische Weinproben, wie zu St. Martin oder zur Adventszeit. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass die Texte zunächst in Hochdeutsch vorgetragen werden und dann, je nach Stimmung der Zuhörer, in der Moddersproch enden.

Mit Kalle Grundmann wird eine Person geehrt, die sich seit Jahren für die Mundart, seine Heimatstadt Koblenz und die Region einsetzt und er daher ein würdiger Preisträger ist.